Haarausfall: Ursachen für Haarwachstumsstörungen und Haarverlust

Dünnes, brüchiges, stumpfes oder farbloses Haar – mangelhafte Haarqualität kann Frauen stark entmutigen. In Deutschland blicken rund 6,4 Millionen Frauen unzufrieden in den Spiegel – laut einer repräsentativen Befragung leidet fast jede fünfte Frau an Haarausfall. Viele von ihnen berichten außerdem von Störungen des Haarwachstums und Haarstrukturschäden, wie eben dünner, brüchiger oder matter werdendem Haar.

Doch was sind die Ursachen?

Haarausfall: Ernährung und Stress spielen eine wichtige Rolle

Stress kann Haarausfall verursachen

Stress und Hektik bestimmen den Alltag vieler Frauen. Termindruck, ständige Erreichbarkeit und viel zu volle Terminkalender können auf Dauer zu psychischen und physischen Beeinträchtigungen führen. Auch unsere Haare leiden in stressigen Zeiten – der Lebenszyklus von Haarfollikeln kann durch Nervosität und Überanstrengung negativ beeinflusst werden. Gleiches gilt für falsche Ernährung – ein Mangel an verschiedenen Nährstoffen, z. B. Vitamin A und D, Eisen oder Zink, sorgt für sprödes, glanzloses und dünnes Haar. Wird über längere Zeit unausgewogen gegessen, droht sogar Haarausfall.

Haarverlust und Haarausfall

Grundsätzlich sind alle Funktionen des menschlichen Körpers auf die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen angewiesen. Für das ausgesprochen stoffwechselaktive Haarorgan gilt das ganz besonders. Im dreistufigen Lebenszyklus des Haars findet in erster Linie während der Wachstumsphase (Anagenphase) ein energieintensiver Prozess schneller und hoher Zellteilung statt. Die Haarwurzel kann die anspruchsvollen Teilungsvorgänge nur dann erfolgreich bewältigen, wenn sie unbeeinträchtigt funktionieren und auf alle notwendigen Vitalstoffe zurückgreifen kann. Gleichzeitig gehört es zum natürlichen Lauf der Dinge, dass das Haar zum Abschluss einer mehrjährigen Entwicklungszeit ausfällt. Nach der bis zu sechs Jahre dauernden Wachstumszeit (Anagenphase), einer kurzen Übergangsphase (Katagenphase), in der das Wachstum eingestellt wird, folgt eine bis zu viermonatige Ausfallphase (Telogenphase), nach deren Ablauf das Haar für einen neuen Entwicklungszyklus Platz macht. In regelmäßigem Turnus kommt es auf diese Weise zum normalen Verlust von täglich ungefähr 60 bis 100 Haaren. Erst wenn sich regelmäßig eine höhere Zahl von Haaren löst, liegt der Verdacht auf krankheitsbedingten Haarausfall nahe.

Diffuser Haarausfall bei Fehlernährung und psychischer Belastung

Auswirkungen auf die Haarqualität können in unserer schnelllebigen Zeit körperlicher, aber auch psychischer Stress und eine unausgewogene Ernährung haben und so zu vermehrtem Haarausfall und dünner werdendem Haar beitragen.
Die Lösung: Priorin Liquid bei Haarausfall

Wer volles, kräftiges Haar hat, fühlt sich einfach wohler. Mit Priorin Liquid könnte Ihnen dieses Gefühl zurückgeben. Denn Priorin Liquid hilft bei Haarausfall und dünner werdendem Haar. Seine spezielle Formulierung mit pflanzlichen Extrakten und hautpflegendem Pro-Vitamin B5, besser bekannt als Dexpanthenol, ist das Ergebnis umfassender wissenschaftlicher Forschung rund um das Haar. Priorin Liquid – auf pflanzlicher Basis – pflegt mit dem enthaltenen Dexpanthenol die Kopfhaut und wirkt direkt an der Haarwurzel. Es unterstützt den Haarwachstumszyklus, reduziert Haarausfall und trägt so zu einem natürlichen Haarwachstum bei. Bei täglicher Anwendung sorgt Priorin Liquid für dichteres und volleres Haar bereits nach wenigen Wochen und reduziert Haarausfall nach 12 Wochen. Da die Wachstumsphase des Haares allgemein sehr langsam fortschreitet, empfehlen wir eine Behandlung, die mindestens 12 Wochen dauern sollte.


Haarausfall durch Schwangerschaft und Stillzeit

Haarausfall durch Schwangerschaft

Während einer Schwangerschaft sind Frauen meist besonders attraktiv. Das weibliche Geschlechtshormon Östrogen sorgt für glatte und rosige Haut, sinnliche Kurven und glänzendes, volles Haar. Tatsächlich können werdende Mütter bis zu zehn Prozent mehr Haare auf dem Kopf haben. Die schlechte Nachricht – nach der Geburt verkehrt sich dies oft ins Gegenteil. Mit dem Baby kann auch der Haarausfall kommen.

Haarausfall durch Schwangerschaft – ein häufiges Problem

Zu den angenehmen Seiten einer Schwangerschaft gehört, dass bei vielen werdenden Müttern das Haar besonders gut wächst. Es wird fülliger und glänzender, wirkt gesund und kräftig. Etwa zwei bis drei Monate nach der Geburt stellen sich jedoch Veränderungen ein: Das Haar fällt vermehrt aus, wirkt dadurch dünner und mitunter auch matt. Das gleiche tritt aber auch beim Absetzen der Pille auf.

Der Grund für diese spezielle Form von Haarausfall ist nicht die Schwangerschaft selbst, sondern vielmehr das Ende der Schwangerschaft. Genau genommen müsste man also von einem Haarausfall nach der Geburt sprechen. Ebenso wenig führt die Stillzeit zu Haarausfall – es handelt sich hier einfach um die Zeit nach der Geburt. Auch bei Frauen, die nicht stillen, kann dieses Problem auftreten.
Die Ursache für diese Veränderungen ist die gewaltige hormonelle Umstellung, die der Körper im Zusammenhang mit der Schwangerschaft und der Geburt durchlebt. Bei schwangeren Frauen steigt der Östrogenspiegel stark an. Das führt unter anderem dazu, dass mehr Haare in die Wachstumsphase eintreten und dort auch länger verweilen, als es bei nicht schwangeren Frauen der Fall ist. Weil also erstens mehr Haarwurzeln gerade aktiv Haare produzieren und zweitens diese Phase länger dauert als gewöhnlich, wird das Haar sichtbar voller.

Haarausfall durch Absetzten der Pille

Nicht wenige Frauen erleben Haarausfall, nachdem sie die Pille abgesetzt haben. Hier tritt derselbe Effekt ein wie beim Haarausfall nach der Schwangerschaft. Auch die Pille kann Östrogene enthalten, die maßgeblich an der empfängnisverhütenden Wirkung beteiligt sind. Nach dem Absetzen des Verhütungsmittels sinkt der Östrogenspiegel in Ihrem Körper stark ab. Dadurch entsteht derselbe Effekt wie nach einer Geburt: Haarausfall und eine vorübergehende Verschlechterung des Hautbildes können die Folgen sein. Diese Symptome können zwar verschwinden. Dennoch kann es zu einer dauerhaften Minderung der Haarqualität kommen.

Haarausfall in der Schwangerschaft

Bei manchen werdenden Müttern kommt es aber auch während der Schwangerschaft zu Haarausfall – trotz des für die Haarfollikel günstigen hohen Östrogenspiegels. In diesem Fall kann ein Eisenmangel die Ursache sein. Weil das ungeborene Kind mitversorgt werden muss, steigt der Eisenbedarf schwangerer Frauen an. Folglich kommt es einer Unterversorgung vergleichsweise häufig zu einem Mangelzustand. Weitere Hinweise hierauf sind eine auffallend blasse Haut sowie starke Müdigkeit. Falls Sie den Verdacht haben, dass Sie unter Eisenmangel leiden, sollten Sie dies immer von einem Arzt untersuchen lassen. Nach eigenem Urteil Eisentabletten zu nehmen, ist für das Kind und auch für Sie selbst keine gute Idee und sollte mit einem Arzt abgeklärt werden.

Haarausfall nach der Schwangerschaft

Nach der Geburt fällt der Östrogenspiegel jedoch rapide ab. Weil durch den hohen Östrogenspiegel vorher mehr Haare in der Wachstumsphase verblieben sind, treten nun viele Haare von der Wachstums- in die Ruhephase über. Etwa zwei bis drei Monate später fallen sie dann aus. Wie viele Haare Sie durch den Haarausfall nach der Geburt und in der Stillzeit verlieren, ist individuell verschieden.

Was tun gegen den Haarausfall nach der Schwangerschaft?

Auch wenn es sich beim Haarausfall nach der Schwangerschaft wahrscheinlich um ein vorübergehendes Problem handelt, wünschen sich viele betroffene Frauen, aktiv etwas dagegen zu unternehmen. Denn manchmal geht eine Schwangerschaft leider nicht spurlos am Haar vorbei.

Wichtig ist, dass Sie sich auch nach der Schwangerschaft gesund und ausgewogen ernähren. Die Babypfunde durch eine Diät mit Gewalt loswerden zu wollen, ist keine gute Idee: Erstens benötigen Sie jetzt viel Energie für Ihre neue Aufgabe als Mutter. Und zweitens könnte eine Mangelernährung den Haarausfall nach der Geburt noch verstärken.


Haarausfall in den Wechseljahren rechtzeitig entgegenwirken

Haarausfall in den Wechseljahren

Reizbarkeit, Hitzewallungen, Schlafstörungen – in den Wechseljahren haben Frauen mit vielen gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu kämpfen. Neben einer ganzen Reihe von Symptomen kann auch Haarausfall eine unerwünschte Nebenwirkung der hormonellen Umstellung sein. Schuld daran ist meist der sinkende Östrogenspiegel.

Haarausfall in den Wechseljahren: wenn die Hormone aus dem Gleichgewicht geraten

Die Wechseljahre (Klimakterium) sind für viele Frauen eine Zeit des Umbruchs mit körperlichen Auswirkungen und häufig begleitet von einem Wechselbad der Gefühle. In der Zeit zwischen 45 und 55 Jahren drosseln die Eierstöcke die Produktion des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen. Dies hat deutliche Auswirkungen auf den Körper der Frauen, denn Östrogen spielt eine wichtige Rolle, im Fett- und Knochenstoffwechsel genauso wie für Haut und Haare. Bis zu 13 Prozent aller Frauen haben mit hormonell erblich bedingtem Haarausfall in den Wechseljahren zu kämpfen. Nach Abschluss des Klimakteriums sind es sogar 40 Prozent. Meist lichtet sich das Haar am Scheitel, der dadurch immer breiter wird. Auch in seiner Gesamtheit erscheint das Haar dünner und an einigen Stellen wird die Kopfhaut sichtbar. Da die Wechseljahre für viele Frauen ohnehin eine herausfordernde Phase sind, wird der Haarverlust als zusätzlich emotional belastend erlebt.

Wechseljahre und Haarausfall: Ausprägung und Stärke bestimmen die Gene

Der zunehmende Haarverlust ab 40 Jahren geht meist auf die androgenetische Alopezie zurück. Hinter diesem wissenschaftlichen Namen verbirgt sich der hormonell erblich bedingte Haarausfall und häufigste Ursache für krankheitsbedingt dünner werdendes Haar und Haarausfall bei Frauen. Beim hormonell erblich bedingten Haarausfall reagieren die Haarwurzeln überempfindlich auf Dihydrotestosteron (DHT). DHT ist die aktive Form des männlichen Geschlechtshormons Testosteron, das auch im weiblichen Körper vorkommt. Fällt das Östrogen als „Gegengewicht“ zum Testosteron zunehmend weg, wird dessen Einfluss auf den Körper verstärkt. In der Kopfhaut bewirkt das Hormon bei Haarfollikeln, die überempfindlich gegen den Einfluss von DHT sind, leider die teilweise Unterversorgung und Verkümmerung der Haarwurzeln, die dann nur noch dünne und kraftlose Haare hervorbringen können.
Wie sensibel das Haar reagiert, ist von Frau zu Frau unterschiedlich und vererbbar. Wenn Ihre Mutter unter Haarausfall in den Wechseljahren gelitten hat, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie selbst ebenfalls betroffen sind, höher.

Gegen Haarausfall in den Wechseljahren: Die Haarwurzel stärken

Eine natürliche und verträgliche Möglichkeit der Therapie bei hormonell erblich bedingtem Haarausfall ist die diätetische Behandlung mit den Priorin Kapseln. Priorin Kapseln versorgen die Haarwurzel mit wichtigen Mikronährstoffen und unterstützen ihren Zellstoffwechsel. Sie wirken auf der Basis natürlicher Inhaltsstoffe der Hirse in Kombination mit dem essenziellen Vitamin B (Pantothensäure) und dem Eiweißbaustein L-Cystin. Es empfiehlt sich, die Therapie zu beginnen, so früh wie möglich, spätestens sobald Sie vermehrten Haarausfall erkennen, sodass dünnes, kraftloses Haar gar nicht erst entstehen kann.
Es empfiehlt sich, die Therapie zu beginnen, so früh wie möglich, spätestens sobald Sie vermehrten Haarausfall erkennen, sodass dünnes, kraftloses Haar gar nicht erst entstehen kann.
Haarwurzeln, die mit wichtigen Nährstoffen, Vitaminen und Spurenelementen versorgt und durch geeignete Haarausfallmittel gegen die schädlichen Einflüsse von Hormonschwankungen gestärkt werden, können auch in den Wechseljahren für gesundes und volles Haar sorgen.

Ergänzende Pflege und eine ausgewogene Ernährung schützen das Haar zusätzlich

Zusätzlich zu Ihrer Behandlung gegen Haarausfall mit Priorin Kapseln können Sie noch etwas tun, indem Sie Ihr Haar mit Priorin Shampoo pflegen. Dieses speziell entwickelte Shampoo mit einer Kombination aus Hirseextrakt, Glykoproteinen und dem Pro-Vitamin B stärkt das Haar und erhöht seine Widerstandskraft gegen Haarbruch. Auch eine schonende Haarpflege und gesunde, ausgewogene Ernährung sieht man Ihren Haaren an.


Weitere Ursachen für Haarausfall

Haarausfall durch Medikamente oder Krankheiten

Medikamente haben oftmals einen langen Beipackzettel. Ab und an lässt sich das Wort „Haarausfall“ im Abschnitt über Nebenwirkungen finden. Doch auch einige Krankheiten an sich können zu Haarausfall führen – auch, wenn auf den ersten Blick kein Zusammenhang besteht. In vielen Fällen spielt die Schilddrüse dabei eine Hauptrolle.

Zu den möglichen Ursachen für Haarausfall gehören die Einwirkung von Medikamenten, chronische Erkrankungen, Essstörungen oder Fehlfunktionen der Schilddrüse. In allen Fällen ist Ihr Arzt der richtige Ansprechpartner. Er berät Sie und entscheidet über die Therapie.

Haarausfall durch Medikamente

Es gibt eine Reihe von Medikamenten, deren Einnahme zu krankheitsbedingtem diffusem Haarausfall führen kann. Hierzu gehören u.a. Medikamente

  • im Rahmen einer Chemotherapie
  • zur Senkung von Blutdruck oder Blutfett
  • zur Verdünnung des Blutes
  • zur Behandlung von neurologischen und psychiatrischen Krankheiten (etc.)

Dabei tritt die Nebenwirkung Haarausfall nicht immer und nicht immer gleich stark auf. In der Mehrzahl der Fälle handelt es sich um einen temporären Haarausfall. Er tritt meist drei bis vier Monate nach der Einnahme auf und hält mehrere Wochen an. Bei besonders aggressiven Medikamenten wie einer Chemotherapie fällt das Haar allerdings schneller aus. In diesem Fall benötigt die Kopfhaut nach dem Einnahmestopp mehrere Monate, um sich zu erholen.

Haarausfall durch Krankheit

Auch bestimmte Krankheiten können zu einem vorübergehenden krankheitsbedingten diffusen Haarausfall führen. Hier sind in erster Linie Essstörungen wie Anorexie und Bulimie zu nennen, die zu einer Mangelernährung führen können. Ein ähnlicher Effekt kann bei bestimmten chronischen Darmerkrankungen auftreten, die die Nährstoffaufnahme des Körpers beeinträchtigen. Darüber hinaus kann der Körper mitunter auch auf schwere Infektionskrankheiten wie Grippe, Scharlach oder Typhus mit einem temporären Haarausfall reagieren.

Haarausfall und Schilddrüse

Als Sonderfall der Erkrankungen mit dem Symptom Haarausfall ist die Schilddrüse zu nennen: Auch dieses wichtige Organ kann das Haarwachstum beeinflussen. Sowohl eine Über- als auch eine Unterfunktion kommen als Ursache für einen krankheitsbedingten diffusen Haarausfall infrage. Bei einer Unterfunktion kann es zudem sein, dass das Haar stumpf und brüchig wird, während eine Überfunktion eher zu sehr weichem, dünnem Haar führt.


Haarausfall erkennen

Wenn das Haar immer dünner und kraftloser wird. Lassen Sie uns wissen, was los ist – machen Sie den Test, um Haarausfall zu erkennen.

Zum Test

Erfahrungsberichte

Erfahrungen mit Priorin

Britta, Priorin Verwenderin

Es sind mehr Frauen von Haarausfall betroffen, als man denkt. Auch wenn die Betroffenen unterschiedlich damit umgehen, so leidet doch jede auf ihre Weise unter dem Verlust ihrer Haare. Wer volles, kräftiges Haar hat, fühlt sich einfach wohler. Spätestens jetzt ist es Zeit, aktiv zu werden. Dazu gehört auch, sich mit anderen Frauen auszutauschen, denn: Sie sind nicht allein. Informieren Sie sich hier darüber, wie andere Frauen mit diesem komplexen Thema umgehen.

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Unsere Priorin® Produkte bei Haarausfall

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Die Kapseln zum Einnehmen gegen Haarausfall* zur Versorgung der Haarwurzel mit wertvollen Mirkonährstoffen Hirseextrakt, Vitamin B5 und Cystin.

*hormonell erblich bedingter Haarausfall der Frau

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*nicht-krankheitsbedingter Haarausfall

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